<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.andrea-berg.info</title>
	<atom:link href="http://www.andrea-berg.info/wp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andrea-berg.info/wp</link>
	<description>Newsbereich von www.andrea-berg.info</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Apr 2012 19:16:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>USC ohne Jelinkova beim DSC auf verlorenem Posten</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/04/09/usc-ohne-jelinkova-beim-dsc-auf-verlorenem-posten/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/04/09/usc-ohne-jelinkova-beim-dsc-auf-verlorenem-posten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 19:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=720</guid>
		<description><![CDATA[Nach 90 Minuten war der Traum des USC Münster vom Finale um die Deutsche Meisterschaft ausgeträumt: Nach einem starken ersten Satz unterlagen die Unabhängigen am Samstagabend in der Dresdener Margon-Arena im Halbfinal-Rückspiel mit 0:3 (23:25, 14:25, 20:25). Das Hinspiel am &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 90 Minuten war der Traum des USC Münster vom Finale um die Deutsche Meisterschaft ausgeträumt: Nach einem starken ersten Satz unterlagen die Unabhängigen am Samstagabend in der Dresdener Margon-Arena im Halbfinal-Rückspiel  mit 0:3 (23:25, 14:25, 20:25). Das Hinspiel am Mittwoch in Münster hatte das Team von Trainer Axel Büring hauchdünn mit 2:3 verloren.</p>
<p>Damit ist Münster raus im Kampf um die Meisterschale, am Ende einer insgesamt großartigen Saison nimmt der USC aber nicht nur die Medaillen für Platz drei mit nach Hause, was das beste Ergebnis seit dem letzten DM-Triumph 2005 bedeutet, sondern nach sechs Jahren auch die Rückkehr unter die Top-Teams der deutschen Eliteklasse – und als Bonbon das Startrecht im Europapokal.</p>
<p>Kein Platz für den Konjunktiv</p>
<p>Man weiß nicht, wie sich die Partie in Dresden entwickelt hätte, hätten die Westfalen am Samstagabend nicht im ersten Durchgang eine 23:18-Führung und damit den ganzen Set noch aus der Hand gegeben. Doch für den Konjunktiv ist im Leistungssport reichlich wenig Platz. „Wir werden den USC nicht unterschätzen“, hatte Dresdens Coach Alex Waibl schon unmittelbar nach dem Hinspiel gesagt, „wer weiß was passiert, wenn Münster in Führung geht, und wir unter Druck geraten“, so Waibl. Eine Erfahrung, die ihm und seiner für den Titel topfavorisierten Sechs erspart blieb.</p>
<p>Jelinkova: Aus im Abschlusstraining</p>
<p>Dem USC gebührt dennoch großer Respekt, auch wenn die Büring-Truppe ohne Satzgewinn in Dresden blieb und sich im ersten Durchgang noch die Butter vom Brot nehmen ließ. Denn ausgerechnet in diesem alles entscheidenden Match mussten die Unabhängigen ohne ihre Stamm-Zuspielerin Michaela Jelinkova auskommen. Die Tschechin hatte sich im Abschlusstraining in Dresden am Samstagmorgen den Hals verrenkt. Für sie führte die erst 19-jährige Niederländerin Tess von Piekartz Regie – und zwar zunächst glänzend. Im Block starteten Lea Hildebrand und Mindi Wiley, im Angriff Hana Cutura, Ines Bathen und auch Lonneke Sloetjes, die früh Kristin Kasperksi ablöste, nach auskuriertem Bänderriss.</p>
<p>3000 Fans bejubeln Apitz-Serie</p>
<p>Münster musste in der mit 3000 Fans gefüllten Dresdener Arena erstmal ankommen. Als das passierte, führte der DSC schon 8:3, doch nach der ersten Technischen Auszeit waren die Gäste voll da und machten nach einer Serie von Aufschlaggranaten Cuturas das 8:8, um sich dann über 16:14 sogar auf 23:18 abzusetzen. Doch oh weh, was passierte dann mit dem Bundesliga-Rekordmeister? Dresden schaffte es tatsächlich, die nötigen sieben Punkte in Folge zu machen. Kein Kraut war offenbar gegen die Aufschläge von Dresdens bekannt starker Zuspielerin Mareen Apitz  gewachsen. Diese Phase war vom DSC wahrhaft meisterlich. Nach diesem Schock brach sich Entsetzen Bahn beim USC.</p>
<p>Denn in den zweiten Durchgang kamen die Westfalen nie wirklich rein. In regelmäßigen Intervallen bauten die Gastgeber nach schnellem 3:0 die Führung aus, über 11:7 und 16:9 gingen die Sachsen auf 20:12 davon. Gleich mit dem ersten Satzball sicherte sich das Waibl-Ensemble das 2:0 – und waren nun vollends in der Pole position.</p>
<p>Dresden bringt es nach Hause</p>
<p>Was immer es auch gebraucht hätte, die Partie nun noch umzubiegen – der USC hatte es am Samstagabend nicht. Arg gehandicapt durch den Ausfall Jelinkovas und ohne weitere Zuspielerin außer von Piekartz, hörte der USC zwar nie auf zu kämpfen. Doch nach dem Blitzstart vom DSC in den dritten Abschnitt (5:0) schien die Vorentscheidung gefallen. Zugunsten einer Dresdner Mannschaft, die ihre unbestrittene besondere Qualität zunächst voll ausspielte und dann kontrollierte. Waibls Sechs schaltete danach für einen Augenblick einen halben Gang runter, und das gab Münster den Raum, auf 6:7 heranzukommen. In der folgenden Technischen Auszeit muss Waibl für sein Team die passenden Worte gefunden haben. Denn flugs setzte sich der Favorit auf 12:7 ab und führte zum zweiten Timeout 16:9. Uneinholbar für Münster gegen eine Mannschaft von Dresdens Klasse. Zwei Matchbälle schaffte der USC noch abzuwehren, dann war Feierabend, der DSC hatte das 25:20 in trockenen Tüchern. Das konnten auch die besten Punkterinnen der Unabhängigen, Hana Cutura (16) und Lea Hildebrand (9) nicht verhindern.</p>
<p>Büring: Satz eins der Knackpunkt</p>
<p>Büring war nach dem Aus natürlich enttäuscht. „Klar, der Verlust des ersten Satzes war der Knackpunkt heute. Wir haben am Anfang Dresden sehr gut unter Druck gesetzt, in den Sätzen wzei und drei nicht mehr“, so der 44-Jährige. „Wir haben alles versucht, aber der DSC war dann klar besser und hat verdient gewonnen.“ Und ist da noch Platz für Freude über Platz drei? „Jetzt noch nicht. Ich denke, das wird auf dem Rückweg oder morgen kommen. Dann werden wir uns darüber auch freuen!“</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/04/09/usc-ohne-jelinkova-beim-dsc-auf-verlorenem-posten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USC verliert Wahnsinnsmatch im Tiebreak</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/04/05/usc-verliert-wahnsinnsmatch-im-tiebreak/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/04/05/usc-verliert-wahnsinnsmatch-im-tiebreak/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=716</guid>
		<description><![CDATA[Münster Sie haben alles in dieses Hinspiel des Playoff-Halbfinales gesteckt. Unheimlich viel Herzblut, unheimlich viel Leidenschaft und Energie. Doch für ihre beste Leistung der Saison belohnten sich die Damen des USC Münster nicht, verloren nach 134 dramatischen Minuten gegen den &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münster Sie haben alles in dieses Hinspiel des Playoff-Halbfinales gesteckt. Unheimlich viel Herzblut, unheimlich viel Leidenschaft und Energie. Doch für ihre beste Leistung der Saison belohnten sich die Damen des USC Münster nicht, verloren nach 134 dramatischen Minuten gegen den Dresdner SC.</p>
<p>Der Titelfavorit gewann das Volleyball-Fest mit 3:2 (25:23, 22:25, 25:18, 19:25, 20:18) und wehrte dabei einen USC-Matchball ab.</p>
<p>Wie schon im Viertelfinal-Rückspiel gegen VT Aurubis Hamburg erwischte der Gastgeber einen guten Start. Trotz anfänglicher Probleme in der Annahme – die Sachsen setzten mit ihrem Aufschlag Linda Dörendahl und Ines Bathen unter Druck – war Münster sofort präsent. Ohne Kapitänin Andrea Berg, die wegen Knieschmerzen von außen das Spiel verfolgte, führte der USC auch dank der verbesserten Block-Feld-Abwehr mit 10:7, Lea Hildebrand und Kristin Kasperski punkteten bis hierhin jeweils dreifach. Doch dann bewies Dresden, warum das Team in 28 Bundesliga-Partien nur drei Niederlagen einstecken musste. Die Niederländerin Judith Pietersen leitete den 5:0-Lauf des DSC ein, den erst Hana Cutura zum 11:12 stoppte. In der Folge gelangen keinem der beiden Teams mehr als zwei Zähler am Stück. Bis zum 21:21 marschierten die Kontrahenten Seite an Seite und boten dabei Sport, der eines Halbfinales würdig war.</p>
<p>Sloetjes-Comeback</p>
<p>In der Schlussphase von Durchgang eins entschied Stefanie Kargs Block-Qualität – acht von zehn Dresdner Blockpunkten verbuchte die 25-Jährige – den Satz. Erst wehrte sie einen Angriff von Cutura ab, dann den von Blitz-Combackerin Lonneke Sloetjes, die elf Tage nach ihrem Bänderriss kurz zuvor als Joker aufs Feld gekommen war. Die dritte Möglichkeit zur Führung nutzte dann Pietersen, Dresden holte sich den umkämpften Abschnitt nach 28 Minuten mit 25:23.</p>
<p>Aber der USC erholte sich vom ernüchternden Ende schnell, warf, wie von Büring versprochen, alles in die Waagschale. Eine Stellerfinte von Michaela Jelinkova zum 14:14 eröffnete die ganz starken Minuten des USC. Hildebrand leitete mit zwei ihrer insgesamt elf Punkten den Zwischenspurt ein, der erst bei 18:14 endete. Dieses Polster reichte aus, um nach einem Fehler von Grit Müller satzmäßig gleichzuziehen.</p>
<p>Begeisterte Zuschauer</p>
<p>Nicht nur die 2890 begeisterten Zuschauer in der prächtig gefüllten Halle Berg Fidel waren nun im kollektiven Rausch. Auch die Büring-Schützlinge drückten weiter aufs Gaspedal, lagen 11:6 vorne. Dresden wirkte beeindruckt angesichts des konstant starken Auftritts des USC, der den Titelkandidaten mächtig in die Bredouille brachte. Umfallen aber wollten die Sachsen nicht, sie hielten, angeführt von ihrer Ausnahme-Stellerin Mareen Apitz, mit aller Kraft dagegen. Es blieb weiter ein mitreißendes Duell am Netz, die Gäste knöpften dem USC bei 15:14 erstmals wieder die Führung ab. Und diese sollten sie auch nicht mehr aus der Hand geben. Zwar war Münster bis zum 17:18 im sächsischen Windschatten, vier schnelle DSC-Zähler aber bescherten dem Gast letztlich eindeutig den erneuten Vorteil (25:18).</p>
<p>Unglaublicher Wille</p>
<p>Die Antwort, die Reaktion der Westfalen ließ nicht lange auf sich warten, von Enttäuschung oder gar vorzeitiger Aufgabe keine Spur. Sloetjes war nun vom ersten Ballwechsel an auf dem Feld, egalisierte gleich zum 1:1. Nur Nuancen trennten die Rivalen. Zweimal schaffte Münster es, einen Drei-Punkte-Rückstand aufzuholen (4:7 auf 7:7, 9:12 auf 14:14) und lag nach dem Longline-Angriff von Kasperski beim 19:18 erstmals wieder in Front. Der USC lebte, wollte unbedingt in den Tiebreak. Und dieser Wille war groß, unglaublich groß. Nur noch einen Punkt gab die Büring-Sechs auf dem Weg in den Entscheidungssatz ab, den Ines Bathen mit einem Ass erzwang. Wahnsinn!</p>
<p>Die komplette Halle stand, auf den Sitzen hielt es keinen Zuschauer mehr bei diesem Krimi. Dresden war schon auf der Siegerstraße (6:1), aber dieser Durst nach Erfolg trieb Münster an. Unfassbar, aber der USC glich aus (13:13) und wehrte durch Cutura den ersten Matchball ab. Dramatik pur, plötzlich hatte der Gastgeber die Chance auf den Sieg, DSC-Blockerin Robin de Kruijf stemmte sich erfolgreich dagegen. Mehr Spannung ging nicht, der USC behielt bei zwei weiteren Matchbällen gegen sich die Nerven. Doch nach dem Doppelblock gegen Sloetjes war der USC geschlagen. Die Enttäuschung war groß. Doch einen Grund, sich zu grämen, hatte keine der Spielerinnen nach diesem Krimi.</p>
<p>(Quelle: Westline/Henner Henning)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/04/05/usc-verliert-wahnsinnsmatch-im-tiebreak/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Süßer, Goldener Satz: Der USC steht im Halbfinale</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/29/suser-goldener-satz-der-usc-steht-im-halbfinale/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/29/suser-goldener-satz-der-usc-steht-im-halbfinale/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Der USC Münster hat es geschafft: In einem an Spannung nicht zu überbietenden Abend gewannen die Unabhängigen gegen das VT Aurubis Hamburg von 1622 Fans im Volleydrom am Berg Fidel den ersten „Golden Set“ der Klubgeschichte mit 15:8 und stehen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der USC Münster hat es geschafft: In einem an Spannung nicht zu überbietenden Abend gewannen die Unabhängigen gegen das VT Aurubis Hamburg von 1622 Fans im Volleydrom am Berg Fidel den ersten „Golden Set“ der Klubgeschichte mit 15:8 und stehen nun im DM-Halbfinale. Gegner ist am kommenden Mittwoch in Berg Fidel der Hauptrunden-Erste Dresdner SC.</p>
<p>In der letzten Sekunde hatte das Team von Trainer Axel Büring damit den Kopf aus der Schlinge gezogen. Der Entscheidungssatz um den Einzug ins DM-Semifinale war nötig geworden, als es nach regulärer Spielzeit 3:1 (21:25, 25:18, 26:24, 25:21) für die Gäste von der Waterkant geheißen hatte. Die Träume von einer DM-Medaille und dem Einzug ins internationale Geschäft, sie erfüllten sich. Und das, nachdem es ganz, ganz düster ausgesehen.</p>
<p>Kasperski für Sloetjes</p>
<p>Der Ausfall von Diagonalangreiferin Lonneke Sloetjes, die sich beim Hinspiel in Hamburg einen Bänderriss zugezogen hatten, zwang Büring zur Umstellung seiner Startformation. Für die Niederländerin rutschte erwartungsgemäß Kristin Kasperski in die erste Sechs, die ihre Sache in der Hansestadt ja bereits vorzüglich gemacht hatte. Mit Zuspielerin Michaela Jelinkova, Andrea Berg und Mindi Wiley im Block, den Angreiferinnen Hana Cutura und Ines Bathen, sowie Libera Linda Dörendahl gingen die Westfalen in den ersten Durchgang – und legten los wie die sprichwörtliche Feuerwehr.</p>
<p>Mit 5:0 zogen die Gastgeber davon, bei 8:3 war die erste technische Auszeit fällig. Hamburg fand weder gegen die starken Aufschläge der Münsteranerinnen, noch gegen die knallharten Angriffe von Hana Cutura und Kristin Kasperski zunächst ein Mittel. Erst danach fanden die Norddeutschen besser in die Partie und schafften es ihrerseits immer wieder Nadelstiche zu setzen. Auf 10:11 kam das Team von Jean-Pierre Staelens heran, doch den USC focht das nicht an. Die Büring-Sechs blieb ruhig und konzentriert und setzte sich prompt wieder auf 16:10 ab. Eine kleine Fehlerserie der Münsteranerinnen nach 20:15 machte dem VTA nochmal Mut, doch Büring regulierte die aufkommende Unruhe mit einer Auszeit. Das fruchtete, Lea Hildebrand, die inzwischen für Wiley in die Partie gekommen war, und Ines Bathen machten den Sack zu.</p>
<p>Hamburg findet den Rhythmus</p>
<p>Nach dem ersten Seitenwechsel hatten sich die Hamburgerinnen deutlich besser auf den Gegner eingestellt. Vor allem Hauptangreiferin Lousiane Souza Ziegler kam nun besser durch, Zuspielerin Kim Staelens führte an ihrer alten Wirkungsstätte ausgezeichnet Regie, während auf der anderen Netzseite der USC (wenn auch nur um ein paar Prozentpunkte) in allen Bereichen abbaute. Schnell hatten sich die Nordlichter auf 13:5 abgesetzt. Büring holte Jelinkova für eine Pause vom Feld, und auch Cutura konnte durchschnaufen. Tess von Piekartz und Sina Fuchs brachten den Stammkräften die nötige Entlastung. Reparieren konnten die Unabhängigen den hohen Rückstand allerdings nicht mehr. Dafür spielte Hamburg nun auch viel zu konstant, und so egalisierten die Gäste mit 25:18.</p>
<p>Aufholjagd ohne Happy-end</p>
<p>Es ging also quasi bei null los, und nun wurde es enger auf dem Feld. Zwar zog das Aurubis-Team zwischendurch auf 10:7, respektive 13:9 leicht weg, doch die kämpferisch unheimlich engagierten Münsteranerinnen machten durch ihren Einsatz das wett, was ihnen im Verhältnis zum ersten Durchgang an Griffigkeit und Konsequenz und Genauigkeit in den Aktionen fehlte. Der USC jagte den Herausforderer durch den Satz, war bei 15:15 und 17:17 wieder dran, ließ dann aber die Lücke von 19:20 auf 19:23 leisten. Eine prekäre Situation, das Büring-Ensemble tatsächlich mit dem großen Kämpferherz zu seinen Gunsten zu lösen können schien. Bürings Schachzug: Er brachte bei 22:24 von Piekartz für Berg zum Aufschlag. Der Plan ging zunächst auf, dann, bei 24:24 setzte die junge Niederländerin ihren Service knapp ins Aus. Das sah im Gegensatz zu über 1500 USC-Fans in der Halle jedenfalls das Schiedsgericht so. Beim nächsten Hamburger Satzball wollte dann Cutura zu viel – auch ihr Smash ging um Zentimeter nebens Feld – 24:26.</p>
<p>Starke Jasova</p>
<p>Wer gestärkt aus diesem Krimi herausging, war das VTA. Über 4:2 und 8:6 entfernten sich die Hanseaten zügig auf 12:7. Vor allem in der Feldabwehr – allen voran Libera Julia Jasova &#8211; hatte der Gast in dieser Phase entscheidende Vorteile. Sicher, der USC gab keinen Ball verloren, ließ die Lücke bis auf zwei Punkte schrumpfen. Es reichte fast – aber nicht ganz. Nach 29 Minuten löste Hamburg das Ticket für den Goldenen Satz. Den ersten, den die Halle Berg Fidel in ihrer Geschichte erlebte.</p>
<p>Aus einem Guss</p>
<p>In diesem „Elfmeterschießen“ hielt es keinen Zuschauer mehr auf den Sitzen. Münster schmetterte sich zu einer zarten Führung, mit einem Riesen-Ass von Kristin Kasperski legte der USC mit 5:2 vor. Und auf einmal war der USC mit seiner ganzen Energie nicht mehr zu stoppen. Bei 8:4 wurden die Seiten ein allerletztes Mal gewechselt. Die Westfalen zeigten nun ihr allerbestes Gesicht, spielten aus einem Guss, spielten im Rausch. 14:8 – sechs Matchbälle, gleich der erste saß. Um 21:50 Uhr stand der USC im Halbfinale, Freudentränen auf dem Feld, „oh, wie ist das schön“-Gesänge von den Rängen. Am Ende war es einfach dann doch noch der perfekte Tag.</p>
<p>Axel Büring schien nach dem fantastischen Ende die Ruhe selbst, doch in ihm drin brodelte es sicher noch. &#8220;Wir sind im Halbfinale. Das macht mich stolz! Aber man hat gesehen, wie eng es war. Es war gut, dass wir uns so akribisch vorbereitet haben.&#8221; Dass spielerisch am Mittwoch nicht alles nur eitel Sonnenschein war, gestand auch Büring: &#8220;Aber es war unheimlich wichtig, dass wir auch in den drei verlorenen Sätzen bei den Rückständen immer Druck aufrechterhalten haben. Hamburg musste die ganze Zeit arbeiten. Im fünften Set war dann unsere Aufschlagqualität wieder voll da&#8221;, arbeitete der 44-Jährige den Matchwinner heraus. Und nun scheint für den USC erstmals seit 2005 wieder alles möglich.</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/29/suser-goldener-satz-der-usc-steht-im-halbfinale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USC tut in Hamburg einen großen Schritt</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/25/usc-tut-in-hamburg-einen-grosen-schritt/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/25/usc-tut-in-hamburg-einen-grosen-schritt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 18:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=711</guid>
		<description><![CDATA[Der USC Münster ist dem Play-off-Halbfinale am Samstagabend einen erheblichen Schritt näher gekommen: Beim Viertelfinalgegner VT Aurubis Hamburg fuhren die Volleyballerinnen von Trainer Axel Büring mit einer starken Leistung ein 3:1 (25:22, 22:25, 25:22, 26:24) ein und können mit einem &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der USC Münster ist dem Play-off-Halbfinale am Samstagabend einen erheblichen Schritt näher gekommen: Beim Viertelfinalgegner VT Aurubis Hamburg fuhren die Volleyballerinnen von Trainer Axel Büring mit einer starken Leistung ein 3:1 (25:22, 22:25, 25:22, 26:24) ein und können mit einem Sieg oder auch nur dem Gewinn eines möglichen Golden Set im Rückspiel am Mittwochabend am Berg Fidel zur Runde der besten vier Mannschaften stoßen.</p>
<p>Die Münsteranerinnen präsentierten sich in der Hamburger CU-Arena in der Tat in Play-off-Form, physisch wie mental zeigte sich das Ensemble exzellent vorbereitet. Allerdings brachte das Spiel am Ende doch einen gehörigen Wermutstropfen mit: Lonneke Sloetjes, die ein ausgesprochen starkes Spiel machte, zog sich eine Verletzung zu, ein Bänderriss wird vermutet. Sollte sich diese Diagnose bestätigen, wird die niederländische Diagonalangreiferin in dieser Saison nicht mehr eingreifen können. „Bitter für uns, aber am bittersten für Lonneke“, so Büring.</p>
<p>WIley beginnt</p>
<p>Der USC-Coach überraschte ein wenig mit der Hereinnahme von Mindi Wiley in die Startformation, Andrea Berg rückte zunächst in die Wechselzone. Nach einer völlig ausgeglichenen Anfangsphase nutzte der USC die erste kleine Schwächephase der Gastgeber und zog ober 12:9 auf 16:11 davon. Bei 18:12 schien der Satz durch, doch es wurde nochmal richtig spannend. Denn das VTA kam zurück, machte den USC für eine Zeit unsicher und ging dann sogar mit 21:20 in Front. Die beiden Auszeiten, die Büring in dieser Phase nahm, zündeten mit kleiner Verspätung. Nun mit Andrea Berg für Wiley und Tess von Piekartz für Zuspielerin Michaela Jelinkova schlug Münster zurück, Ines Bathen markierte den ganz wichtigen Punkt zum 23:21. Nach dem 24:22 der wie Sloetjes bärenstark aufspielenden Hana Cutura, schmetterte Hamburg ins Aus – der USC führte 1:0.</p>
<p>Abgefangen</p>
<p>Es passte auch nach dem ersten Seitenwechsel alles zusammen bei den Westfalen. Die Annahme war sicher, der eigene Aufschlag hervorragend, die Feldabwehr, allen vor Libera Linda Dörendahl klasse, der Block funktionierte und Cutura und Sloetjes rechtfertigten im Duo den Begriff „Power-Hitter“. Nach 12:9-Führung aber wieder ein Bruch: Die von Jean-Pierre Staelens trainerten Hanseatinnen brachten Münster mit einer Serie von 7:2 Punten ins Hintertreffen, der Sprung dann von 19:18 auf 23:18 war der Schritt zum Ausgleich.</p>
<p>Wie motiviert und als Kollektiv funktionerend die Unabhängigen in der entscheidenden Saisonphase sind, zeigte der dritte Abschnitt. Über ein 7:2 erarbeiteten sich die Gäste eine 8:5-Führung, dann der Schock: Sloetjes signalisierte Probleme am rechten Knöchel und humpelte in den Kabinen. Den Ausfall einer ihrer Stärksten nahmen die Büring-Elevinnen hin wie ein Spitzenteam. Kristin Kasperski kam für die Holländerin, 12:6 und 16:12 lag Münster vorn. Und als dann nach einer Aufschlagserie von Hamburgs Mareike Hindriksen die Norddeutschen sich wieder aufschwangen, das Zepter zu übernehmen, behielt der USC die Ruhe und Klasse, um 16:17 Stück für Stück den zweiten Satzgewinn zu realisieren. Mit einem Aufschlagpunkt stellten die Westfalen das 2:1 sicher.</p>
<p>USC bleibt cool</p>
<p>Die Dramaturgie im vierten Durchgang ähnelte den anderen USC-Setgewinnen: Erst Die Führung herausgearbeitet – auch mit einer exzellenten Blockarbeit gerade gegen Hamburgs Hauptangreiferin Lousiane Souza Ziegler – zunächst von 10:9 auf  18:13 vergrößert, dann wieder ein Bruch, und Hamburg war bei 20:20 wieder mittendrin im Geschehen. Münster blieb cool und machte einfach weiter. Diese Nuance besser war der USC am Samstag, dass er nicht nur bei 24:22 zwei Matchbälle hatte, sondern auch deren Abwehr gegen fightende Gastgeber verdaute. Hana Cutura zimmerte den Ball zum 25:24 ins Hamburger Feld, ein Angriffsfehler der Nordlichter beendete das Match und über 100 USC-Fans auf der Tribüne und die Akteurinnen im gelben Dress jubelten.</p>
<p>Münster hat die Tür zum Halbfinale weit aufgestoßen, nicht des blanken Ergebnisses, sondern wegen der Art des Auftretens, das Mut auf weitere Taten macht. Doch für Eurphorie ist es noch zu früh. So mahnte auch Büring: „Es wird am Mittwoch in Münster genauso spannend wie heute! Wir haben jetzt die bessere Ausgangsposition, aber Hamburg hat in dieser Saison auch schon seine Auswärtssiege geholt, auch bei Spitzenteams. Wir wollen am Mittwoch trotzdem bestehen – und den letzten Satz gewinnen!“, untermauerte Büring nochmal die Halbfinal-Ambitionen der Unabhängigen. Und die sind spätestens seit Samstagabend berechtigt.</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/25/usc-tut-in-hamburg-einen-grosen-schritt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Glanz fehlt, aber der USC holt sein Wunschergebnis</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/17/der-glanz-fehlt-aber-der-usc-holt-sein-wunschergebnis/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/17/der-glanz-fehlt-aber-der-usc-holt-sein-wunschergebnis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 20:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=709</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem ungefährdeten 3:0 (25:18, 26:24, 25:18) gegen den Tabellenvorletzten TSV Bayer 04 Leverkusen haben die Volleyballerinnen des USC Münster am Samstagabend am mit 1503 Zuschauern gefüllten Berg Fidel die Normalrunde der Frauen-Bundesliga abgeschlossen und Platz vier verteidigt. Nun greifen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem ungefährdeten 3:0 (25:18, 26:24, 25:18) gegen den Tabellenvorletzten TSV Bayer 04 Leverkusen haben die Volleyballerinnen des USC Münster am Samstagabend am mit 1503 Zuschauern gefüllten Berg Fidel die Normalrunde der Frauen-Bundesliga abgeschlossen und Platz vier verteidigt.</p>
<p>Nun greifen die Unabhängigen in den Kampf um den Titel ein: Am kommenden Samstag gehen die Münsteranerinnen ins Play-off-Viertelfinal-Hinspiel beim VT Aurubis Hamburg. Der Lohn für die beste Hauptrundenplatzierung des USC seit dem letzten Meisterschaftsgewinn im Jahr 2005.</p>
<p>Berg fehlt</p>
<p>Trainer Axel Büring musste im West-Duell kurzfristig auf seine Mannschaftsführerin Andrea Berg (Trauerfall in der Familie) verzichten. Eine Vorsichtsmaßnahme bereits im Hinblick auf die anstehenden K.o.-Spiele. Für Berg begann die US-Amerikanerin Mindi Wiley im Block, als Kapitänin fungierte erstmals in der laufenden Serie Außen-Annahmespielerin Ines Bathen. Zuspielerin Michaela Jelinkova, die Power-Hitter Lonneke Sloetjes und Hana Cutura, Lea Hildebrand (Block) und Libera Linda Dörendahl komplettierten die Startformation am Samstag.</p>
<p>Startschwierigkeiten</p>
<p>Die Westfalen waren als klarer Favorit in die Partie gegen den Liga-13. gegangen, vermittelten aber in der Anfangsphase den Eindruck, als seien sie noch nicht zu 100 Prozent bei der Sache. Bayer dagegen präsentierte sich durchaus beherzt, setzte sich über 2:0 und 6:3 auf 9:5 ab – dann aber leitete Hana Cutura mit zwei Punkten in Folge die Wende ein. Bei 9:9 war der USC wieder im Geschäft, nach dem Sprung von 13:13 auf 18:13 war der Satz endgültig gelaufen. Zu Gunsten eines USC, der sich schnell den anfangs fehlenden nötigen Ernst aneignete, und damit seine qualitative und individuelle Überlegenheit voll ausspielte. Ohne Sorge konnte Büring dann Cutura, Jelinkova und Bathen Verschnaufpausen gönnen, Sina Fuchs, Tess von Piekartz und Kristin Kasperski ersetzten bis fast zum Satzende. Den ersten Setball verwandelte nach 25 Minuten Ines Bathen mit einem Aufschlag-Kracher.</p>
<p>Haarscharf am Satzverlust vorbei</p>
<p>Wer nun gedacht hatte, Münster würde seinen Punkteschnitt aus der zweiten Satzhälfte in den nächsten Durchgang mitnehmen, musste zumindest eine Zeit warten. Wieder waren es die Gäste, die besser in den Set kamen, wieder führten sie 6:3 und 8:5, hatten sogar die Luft, nach 8:8 auf 11:8 davonzuziehen. Das machte Büring an der Seitenlinie ärgerlich, er holte seine Sechs vom Feld und erzählte den Akteurinnen in der Auszeit ein paar Takte. Der 44-Jährige musste ganz offensichtlich die richtigen Worte gefunden haben, denn mit sechs Punkten in Serie schoben sich die Unabhängigen am Kontrahenten wieder vorbei. Aber Bürings Ansprache blieb nicht lange hängen. Glanzlos und erstaunlich blass in der Annahme und mit angezogener Handbremse im Angriff (zumindest Sloetjes) sah sich der USC schnell wieder mit einem Rückstand konfrontiert (18:21), dann sogar mit vier Leverkusener Satzbällen. Keine Sekunde zu spät ging ein Ruck durchs Team, mit etwas Glück, aber auch einer gewissen Qualität drehte Münster das 20:24 in ein 25:24, Hana Cutura besorgte den Rest.</p>
<p>Kein erneutes Nervenspiel</p>
<p>So eng wie im zweiten Abschnitt wollten die Unabhängigen es dann im dritten Durchgang nicht noch einmal haben. Diesmal waren die Gastgeber von Beginn an auf der Höhe, was sicher auch deshalb etwas leichter fiel, da die Geschichte im zweiten Set mit vier vergebenen Satzbällen an den  Leverkusenerinnen sicherlich nicht spurlos vorbeigegangen war. Konsequenter und konzentrierter als über weite Strecken zuvor war der USC dennoch. Über 6:3 und 8:4 suchte das Büring-Team die frühe Entscheidung – und wurde dann spätestens bei 13:6 fündig. Der Rest war Formsache gegen einen Außenseiter, der sich lange Zeit ausgesprochen gut verkauft hatte, letztlich der qualitativen Übermacht des Liga-Vierten nicht gewachsen war. Die durch die Tabellensituation vorgegebene Pflichtaufgabe hat der USC am Samstagabend gelöst, allerdings mit einer Leistung, die gegen ein Team wie Hamburg nicht reichen wird. Aber das ist auch Büring klar, und daran wird er mit seinem Ensemble in den kommenden Tagen mit Hochtouren arbeiten.</p>
<p>Axel Büring zog nach den 78 Minuten Spieldauer Bilanz: &#8220;Platz vier nach der Normalrunde ist ein sehr gutes Ergebnis! Darauf können wir einen Moment lang stolz sein, und werden dann alles daransetzen, dieses Ergebnis in den kommenden Spielen zu veredeln&#8221;, so der Amelsbürener. &#8220;Heute haben wir nicht unsere beste Leistung gezeigt, da werden wir am Samstag in Hamburg anders aufteten! Allerdings war es im zweiten Satz stark, dass wir vier Satzbälle abgewehrt und den Set noch gewonnen haben&#8221;, schloss der Coach.</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/17/der-glanz-fehlt-aber-der-usc-holt-sein-wunschergebnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USC bringt ein 3:1 aus Aachen mit</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/11/usc-bringt-ein-31-aus-aachen-mit/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/11/usc-bringt-ein-31-aus-aachen-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=707</guid>
		<description><![CDATA[Der USC Münster ist ganz klar auf Kurs, seine beste Abchlusstabellenplatzierung nach der letzten Meisterschaft am Pfingstsonntag 2005 zu erzielen: Mit dem 3:1 (27:29, 25:14, 25:21, 25:23) bei Alemannia Aachen ist den Unabhängigen, die am letzten Normalrundenspieltag den Vorletzten Bayer &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der USC Münster ist ganz klar auf Kurs, seine beste Abchlusstabellenplatzierung nach der letzten Meisterschaft am Pfingstsonntag 2005 zu erzielen: Mit dem 3:1 (27:29, 25:14, 25:21, 25:23) bei Alemannia Aachen ist den Unabhängigen, die am letzten Normalrundenspieltag den Vorletzten Bayer Leverkusen am Berg Fidel empfangen, der vierte Rang praktisch nicht mehr zu nehmen.</p>
<p>Das Minimalziel Play-offs ist ja schon länger erreicht, mit dem Sieg im West-Derby haben sich die Westfalen eine glänzende Ausgangsposition für das Viertelfinale geschaffen. Ob nun das VT Aurubis Hamburg oder der VfB Suhl am übernächsten Wochenende der Gegner des USC sind, wird der letzte Spieltag (17. März) zeigen.</p>
<p>Büring erleichtert</p>
<p>Trainer Axel Büring war sichtlich erleichtert nach dem 17. Saisonsieg, denn Aachen einfach nur am zehnten Tabellenplatz zu messen, war der 44-Jährigen vor der Partie einfach zu billig. Mit dem Wissen auch um die Heimstärke der Alemannen und um den Derby-Charakter der Partie hatte Büring seine Sechs auf ein heißes Duell an der Neuköllner Straße eingestellt – und zumindest in zwei Sätzen rechtfertigten die Gastgeber die Ahnungen des USC-Coaches. Im ersten nämlich konnte Münster drei Satzbälle nicht verwerten, im vierten kamen die Aachener nach fortwährendem Rückstand noch einmal auf.</p>
<p>Dörendahl und Sloetjes dabei</p>
<p>So war es gut, dass Libera Linda Dörendahl und Diagonalangreiferin Lonneke Sloetjes, die gegen Dresden beim unschönen 0:3 daheim noch an allen Ecken und Enden gefehlt hatten, gegen die Alemannen wieder mittun konnten. Dörendahl zeigte sich bestens erholt von ihrer Zahn-OP, „sie hat ein sehr gutes Spiel gezeigt“, lobte Büring nach dem Match. Und auch Sloetjes half den Westfalen deutlich weiter, obwohl die Niederländerin nach Rückenproblemen doch noch merklich hinter ihrer Top-Form lag. Dennoch erzielte die 21-Jährige 14 Punkte und war damit hinter Jubilarin Hana Cutura, die ihren 23. Geburtstag überaus passen mit satten 23 Ballpunkten garnierte, zweitbeste Münsteranerin.</p>
<p>Vor knapp 1000 Zuschauern lieferten sich die beiden West-Rivalen einen spannenden ersten Satz, in dem die Kontrahenten immer dicht an dicht lagen. Lediglich einmal konnten Stefan Falters Aachenerinnen um die Ex-Münsteranerin Barbara Degi kurz vorpreschen auf 15:11, doch vier Ballpunkte später hatte der USC bereits wieder ausgeglichen. So ging es in die Satzverlängerung, nach 29 Minuten hatten die Alemannen dann das bessere Ende für sich.</p>
<p>Münster dominiert die Sätze zwei und drei klar</p>
<p>Für den Liga-Zehnten war das allerdings offensichtlich ein ziemlicher Kraftakt, während Münster nach dem ersten Seitenwechsel nun akklimatisiert und hellwach war. Mit einer überzeugenden Annahme, an der nicht nur Dörendahl, sondern auch die am Mittwoch noch schwache Ines Bathen einen großen Anteil hatten (Bathen machte zusätzlich noch elf Punkte!), mit variablem Zuspiel durch Michaela Jelinkova, einem guten Block und eben den durchschlagskräftigen Power-Hittern Cutura und Sloetjes, waren die Gäste der Alemannia in praktisch allen Belangen überlegen. Falter sah das Unheil kommen, nahm bei 0:3 bereits seine erste Auszeit, doch die Aachener hatten es nicht in der Hand, zu gut war Münsters Auftritt. Über 8:2, 11:3 und 16:6 schmetterten sich die Unabhängigen zu einem 25:14, war bei den Rheinländern dann noch nachhaltig wirkte. Denn auch im dritten Durchgang waren sie dem Liga-Vierten deutlich unterlegen, wenngleich die Münsteranerinnen erst nach hinten raus so deutlich (25:15) gestalteten.</p>
<p>Sloetjes verwandelt den Matchball</p>
<p>Die Spannung auf den Rängen stieg erst im vierten Abschnitt, wobei auch hier eigentlich der USC das Geschehen diktierte. 11:8 und 16:12 hieß es zwischenzeitlich für die Unabhängigen, bei denen Büring mit den durchgehend immer wieder eingewechselten Tess von Piekartz und Sina Fuchs zusätzlich für Entlastung sorgte. Bei 21:18 für die Westfalen war der Sieg in greifbare Nähe gerückt, allerdings brauchten die Unabhängigen zwei Matchbälle – Lonneke Sloetjes war es schließlich, die den entscheidenden Punkt markierte -, um den Sack endgültig zuzumachen.</p>
<p>„Ich bin sehr zufrieden, wir haben hier gut gespielt und deutlich besser als zuletzt gegen Dresden“, lobte Büring, der für Glückwünsche zum vierten Platz aber absolut noch nicht bereit war: „Wir müssen erstmal gegen Leverkusen noch gewinnen, diesem Spiel gilt jetzt unsere ganze Aufmerksamkeit. Natürlich sind wir favorisiert, aber wir werden das nicht auf die leichte Schulter nehmen!“</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/11/usc-bringt-ein-31-aus-aachen-mit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dresden nimmt den USC förmlich auseinander</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/07/dresden-nimmt-den-usc-formlich-auseinander/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/07/dresden-nimmt-den-usc-formlich-auseinander/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=703</guid>
		<description><![CDATA[Das war wahrlich kein schöner Abend für die Menschen, die zum USC Münster halten: Im vorletzten Heimspiel der Normalrunde gingen Axel Bürings Unabhängige am Mittwochabend im münsterischen Volleydrom mit 0:3 (14:25, 10:25, 15:25) unter. Von einem Spitzenspiel konnte zumindest von &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war wahrlich kein schöner Abend für die Menschen, die zum USC Münster halten: Im vorletzten Heimspiel der Normalrunde gingen Axel Bürings Unabhängige am Mittwochabend im münsterischen Volleydrom mit 0:3 (14:25, 10:25, 15:25) unter. </p>
<p>Von einem Spitzenspiel konnte zumindest von USC-Seiten im Duell des Vierten gegen den Vizemeister aus Sachsen nicht die Rede sein, eher sahen die 1387 Fans einen Klassenunterschied, der nach den zuletzt starken Vorstellungen der Westfalen in dieser Form nicht zu erwarten war.</p>
<p>Ausfälle wiegen schwer</p>
<p>Allerdings muss den Münsteranerinnen zu Gute gehalten werden, dass das Team gleich zwei namhafte Ausfälle zu verzeichnen hatte, während der von Alex Waibl trainierte DSC erstmals seit Wochen wieder mit den zuvor aus Vorsichtsgründen geschonten Nationalspielerinnen Kerstin Tzscherlich (Libera) und Mareen Apitz (Zuspiel) aufs Parkett ging. Beim USC zeigte sich, dass die Mannschaft ohne Libera und Leaderin Linda Dörendahl (Zahn-OP), sowie Power-Hitterin Lonneke Sloetjes (Rückenschmerzen) einfach gewaltig an Qualität verliert. Das allerdings ist keine Überraschung.</p>
<p>Büring war gezwungen, die 16-jährige Nachwuchsakteurin Alisha Ossowski auf der Libero-Position zu bringen, für Sloetjes rückte Kristin Kasperski in die Startsechs, die am Mittwoch erneut weit davon entfernt war, ihre Chance zu nutzen und sich in die Nähe der Stammformation zu spielen.</p>
<p>Das selbe Drehbuch</p>
<p>Die Geschichte des Spiels ist an sich schnell erklärt, da sich die Bildern in allen drei Sätzen sehr ähnelten: Dresden, schon zu Beginn mit klaren Vorteilen im Aufschlag, setzte den USC dermaßen unter Druck, dass die Durchgänge im Prinzip alle drei bereits zur ersten Technischen Auszeit (3:8, 1:8, 3:8) vorentschieden waren. Bei den Unabhängigen klappte fast nichts, beinahe wie im etwas forcierten Training spielten sich die Sachsen durch die Sätze. Büring versuchte mit Wechseln zu regulieren, brachte im ersten Set Mindi Wiley für Berg (10:17) und Sina Fuchs für Kasperski (10:18), im zweiten Fuchs für Ines Bathen (1:7) und Tess von Piekartz im Zuspiel für Michaela Jelinkova (9:21), doch nichts fruchtete. Sicher, in den letzten Tagen haben die Uanbhängigen viel Krafttraining absolviert, und damit ist man einfach nicht in Topform. Doch ein ähnliches Programm hatte auch Waibl mit seinen DSC-Damen durchgezogen. Die Erklärung für den krassen Niveauunterschied zwischen dem Vierten und dem Zweiten lag da in einer – logischerweise – überforderten Annahme, einem bestenfalls mäßigen Zuspiel und einem Angriff, der es mit Ausnahme von Hana Cutura durch die Bank an Durchschlagskraft vermissen ließ.</p>
<p>Nach 67 Minuten ist Feierabend</p>
<p>So mussten sich die Unabhängigen nach kaum mehr als 70 Minuten in ein 0:3 fügen, das gefühlt noch schlimmer aussah als das gleiche Ergebnis gegen Liga-Primus RR Vilsbiburg vor wenigen Wochen. Das Versprechen Bürings, der den Fans vor der Partie ein hochklassiges Match in Aussicht gestellt hatte, wurde nicht gehalten, die USC-Mannschaft spielte einfach nicht richtig mit und ließ den Coach dann doch schon etwas im Stich. Symptomatisch: Gleich den ersten Matchball donnerte Hana Cutura nach 67 Spielminuten mitten ins Netz.</p>
<p>&#8220;In allen Belangen überlegen!&#8221;</p>
<p>Selbstredend war USC-Coach Büring schwer enttäuscht: &#8220;Das tut natürlich weh, so ein 0:3. Dresden war uns in allen Bereichen überlegen. Wir haben zwar viel versucht, aber es hat nur wenig geklappt&#8221;, so der 44-Jährige, der weiter analysierte: &#8220;Unsere Annahme war heute sehr schlecht. Aber vielleicht war das auch ein Coaching-Fehler. Ich hatte Ines Bathen die Aufgabe übertragen, für Linda den Annahmeriegel zu organisieren. Da war sie überfordert. Das hätte ich anders machen müssen. Aber wir werden am Samstag in Aachen zeigen, dass wir es besser können, als wir es heute gezeigt haben.&#8221; DSC-Coach Axelx Wabil dagegen war stolz auf sein Team: &#8220;Sicher, gerade in der Annahme hätten wir noch besser agieren können. Aber man muss auch sagen, dass die Ausfälle beim USC uns die Sache heute erleichtert haben. Allerdings wäre es heute für jeden Gegner schwer geworden, uns zu schlagen!&#8221;</p>
<p>Doch dieser deftigen Abfuhr zum Trotz hat der USC weiterhin gute Aussichten auf den vierten Tabellenplatz. Auf dem Programm in den beiden letzten Normalrunden stehen nun noch Alemannia Aachen und Bayer Leverkusen, zwei Teams, die mit einer Play-off-Qualifikation nichts mehr zu tun haben.</p>
<p>(Quelle: Lutz Hackmann/Echo Münster)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/03/07/dresden-nimmt-den-usc-formlich-auseinander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USC überzeugt beim 3:1 als Kollektiv</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/26/usc-uberzeugt-beim-31-als-kollektiv/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/26/usc-uberzeugt-beim-31-als-kollektiv/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 18:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=701</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem 3:1 (25:23, 19:25, 25:17, 25:20) beim heimstarken Köpenicker SC Berlin sind die Volleyballerinnen des USC Münster am Samstagabend in den Endspurt der Bundesliga-Normalrunde gestartet. Das Ensemble von Trainer Axel Büring zeigte sich wie schon bei den Siegen gegen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem 3:1 (25:23, 19:25, 25:17, 25:20) beim heimstarken Köpenicker SC Berlin sind die Volleyballerinnen des USC Münster am Samstagabend in den Endspurt der Bundesliga-Normalrunde gestartet.</p>
<p>Das Ensemble von Trainer Axel Büring zeigte sich wie schon bei den Siegen gegen die direkten Konkurrenten aus Stuttgart und Suhl in vorzüglicher Verfassung und kann nun in der Tat den vierten Rang im Gesamtklassement anpeilen, was eine hervorragende Ausgangsposition für die Play-offs wäre. Die nächsten Gegner heißen Dresdner SC und Bayer Leverkusen daheim, auswärts muss sich der USC noch Alemannia Aachen stellen.</p>
<p>„Hohe Qualität“</p>
<p>„Wir sind natürlich sehr glücklich, dass wir hier gewonnen haben“, berichtete Büring nach dem 3:1 beim Tabellenneunten, dessen neun Heimspiele anhaltende Siegesserie die Westfalen nun knackten. In Köpenick hatten in der laufenden Serie nur die beiden Meisterschaftskandidaten Schweriner SC und Dresdner SC gewinnen können. „Das war von uns eine qualitativ sehr hoch stehende Partie, und da nehme ich ausdrücklich den zweiten Satz nicht aus!“, so Büring weiter.</p>
<p>In der Tat hatten die Münsteranerinnen da zwischenzeitlich den Faden verloren, was allerdings dem Niveau der Hauptstädter vor allem im Aufschlag geschuldet war. Besonders Sandra Sell und Ilona Dröger, die beiden KSC-Ikonen, setzten die Unabhängigen dermaßen unter Druck, dass die Sechs aus Berlin sich schnell über 8:4 auf 16:7 abgesetzt hatte. Zwar schafften es die Gäste, den Abstand noch zu reduzieren und mit 12:9 Ballpunkten wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen, doch der Set war weg.</p>
<p>Bathen und Berg punkten</p>
<p>Das allerdings tat der Psyche der nach den letzten Ergebnissen selbstbewussten Truppe nicht weh. Auch weil der USC schon im ersten Durchgang seine Klasse gezeigt hatte. Da ging es nämlich ganz schön eng zu, quasi Punkt um Punkt, bei 15:13 und 20:18 hatte mit dem KSC einer der beiden Kontrahenten jeweils eine Zwei-Punkte-Führung. Doch wie schon zuletzt bewies Münster Konter-Qualitäten, machte aus dem 18:20 ein 21:20 und hatte nach 26 den ersten Satzball – im Übrigen nach dem allerersten Aufschlagfehler des KSC. Das Ergebnis einer mannschaftlich geschlossenen Vorstellung, was sich auch in den Punkten widerspiegelte: Mit Ines Bathen und Andrea Berg (beide fünf) schmetterten sich hier zwei Akteurinnen an die Statistik-Spitze, die dort zuletzt seltener zu finden waren. Lonneke Sloetjes (vier) und Hana Cutura (drei) hatten ebenfalls ihren Anteil.</p>
<p>Kasperski macht ihre Sache gut</p>
<p>Wie gesagt kamen die Westfalen nach dem verlorenen zweiten Set bestens zurück in die Partie. Nach 8:5 gingen die Unabhängigen 16:10 durch in die zweite Technische Auszeit, spätestens bei 21:13 war der Sack dann endgültig zu. Hier hatte Büring bereits Kristin Kasperski für Sloetjes beginnen lassen, denn die Niederländerin hatte am Samstag nicht ihren besten Tag erwischt. Kasperski, die in den letzten Begegnungen praktisch keine Einsatzzeit bekommen hatte, machte ihre Sache auf der Diagonalen gut und bekam ein Extralob vom Coach: „Ich habe Krissi immer gesagt, dass wir sie brauchen würden. Heute war das so, das hat sie sehr gut gemacht“, fand Büring.</p>
<p>Dresden kann kommen</p>
<p>Den vierten Abschnitt gestaltete der USC immer aus einer Führung mit zwei bis drei Punkten, erneut waren die Münsteranerinnen ihrem Herausforderer im Endspurt klar überlegen und nach 106 Minuten verwandelten die Gäste den Matchball zum 16. Saisonsieg. „Wir haben die ganze Woche auf hohem Niveau trainiert, ich war sicher, dass wir in Köpenick auch gut spielen würden“, sah sich Büring bestätigt. Was dem 44-Jährigen besonders gefiel: „Das war wirklich ein Match, in dem wir als Kollektiv überzeugt haben!“ In der Tat waren es gleich vier Akteurinnen, die auf dem Scoreboard mit zehn und mehr Punkten geführt wurden. Nämlich Hana Cutura (15), Lea Hildebrand (14), Ines Bathen (13) und Andrea Berg (10). Ein Beweis auch für die Variabilität im USC-Spiel. Und auch, wenn jetzt übers Pokalfinal-Wochenende frei ist und der USC etwas durchschnaufen kann: Dem Tabellenzweiten aus Dresden werden die Unabhängigen das Leben im nächsten Spiel (7. März, Halle Berg Fidel) ganz schön schwer machen.</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/26/usc-uberzeugt-beim-31-als-kollektiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder Big Points für den USC: 3:0 gegen Suhl</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/19/wieder-big-points-fur-den-usc-30-gegen-suhl/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/19/wieder-big-points-fur-den-usc-30-gegen-suhl/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Das sogenannte Vier-Punkte-Spiel am Sonntagnachmittag hatte einen am Ende klaren Sieger: Mit 3:0 (25:19, 28:26, 25:16) rang der USC Münster vor 1423 Fans am heimischen Berg Fidel den Tabellennachbarn VfB 91 Suhl nieder und holte sich damit den vierten Tabellenrang &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sogenannte Vier-Punkte-Spiel am Sonntagnachmittag hatte einen am Ende klaren Sieger: Mit 3:0 (25:19, 28:26, 25:16) rang der USC Münster vor 1423 Fans am heimischen Berg Fidel den Tabellennachbarn VfB 91 Suhl nieder und holte sich damit den vierten Tabellenrang von den Südthüringern wieder zurück.</p>
<p>Mit Kampfgeist, Disziplin und Qualität sicherte sich das Ensemble von Trainer Axel Büring seinen 15. Saisonsieg. Mit Zuspielerin Michaela Jelinkova, den Blockern Andrea Berg und Lea Hildebrand, sowie Ines Bathen, Lonneke Sloetjes und Hana Cutura begannen die Unabhängigen, dazu Libera Linda Dörendahl, die schon in der Anfangsphase einige bärenstarke Aktionen hatte. Der USC präsentierte sich hellwach und hoch konzentriert, eine Eigenschaft, die sich schnell auszahlen sollte. Denn nach zwischenzeitlichem 3:5 gingen die Gastgeber mit 7:6 in Front. Drei Weltklasse-Abwehraktionen der Münsteraner Feldabwehr und ein abschließender Punkt-Block brachten nach einem umkämpften Ballwechsel das 8:6, möglicherweise ein durchaus wichtiger Punkt, weil der USC hier einen mentalen Schub mitnahm und auf 12:7 davonzog. Dynamisch bauten die Unabhängigen ihren Vorsprung aus, waren den Thüringern in allen Elementen leicht überlegen. Suhl kam mit einer Service-Serie von Nikolina Kovacic nach 10:16 nochmal auf 15:18 heran, aber der USC konterte stark und nutzte durch Lea Hildebrand auch gleich den ersten Satzball zum 25:19. Bemerkenswert: Cutura, Sloetjes, Berg und Bathen markierten in diesem Durchgang jeweils fünf Punkte für Münster.</p>
<p>Nach dem ersten Seitenwechsel jedoch hatten sich die Gäste akklimatisiert, standen im Block nun etwas besser und reduzierten die Eigenfehler. Auf diesem Niveau bei der Dichte in der Bundesliga genügte das, um nun mit den Gastgebern auf Augenhöhe – und auch darüber – zu agieren. Kopf an Kopf gingen die beiden Rivalen durch die erste Satzhälfte, dann setzten sich die Thüringer vor allem mit konsequenten Aktionen von Vendula Merkova und Ivana Isailovic auf 16:13 ab. Büring gönnte bei 15:17 seiner Hauptangreiferin Cutura und Jelikova eine Pause, brachte Youngster Sina Fuchs und Tess von Piekartz. Ein Wechsel, der zunächst passte, nach 15:18 glich der USC aus.</p>
<p>Doch Felix Koslowskis Suhlerinnen schafften bei 21:19 den Punkt in einem bemerkenswerten Ballwechsel, die Spannung und immer wieder starke Aktionen auf beiden Seiten fesselten die 1423 Zuschauer im Volleydrom. Der VfB behielt die Nase leicht vorn – und der USC schaffte es dann, zwei Satzbälle abzuwehren. Dieses Kunststück gelang in der Verlängerung auch den Suhlern. Doch mit einem perfekten Block gegen Merkova ging der Satz dann an Münster – mit 28:26 nach 31 Minuten. Großartig auch in dieser entscheidenden Phase: Lea Hildebrand, die Verantwortung übernahm und diese mit sportlicher Qualität rechtfertigte.</p>
<p>Nach der karnevalistisch geprägten Zehn-Minuten-Pause ging es weiter im Stile des zweiten Abschnitts. Und zwar, bis der USC nach 10:11 mit sieben Punkten in Serie den entscheidenden Schritt nach vorne tat. Unter Anderem mit zwei prächtigen Assen von Andrea Berg garniert. Münster gestattete es den Gästen nicht mehr, sich wieder ins Match zurückzuschmettern. Ein großes Plus für den USC war auch hier wieder die Feldabwehr, doch auch alle anderen Mannschaftsteile funktionierten – Münster hatte einen Lauf und zeigte stellenweise begeisternden Volleyball. Der Lohn waren die Punkte, die sich das Team redlich verdiente.</p>
<p>Logischerweise war axel Büring nach der Partie bester Laune. &#8220;Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Das war ein sehr gutes Spiel, was beide Teams in den ersten beiden Sätzen im Block und in der Feldabwehr geleistet haben war unglaublich&#8221;, so der 44-Jährige. &#8220;Unglaublich war auch, wie ruhig wir im zweiten Set geblieben sind bei Satzbällen gegen uns. Da wäre die Partie sonst womöglich gekippt!&#8221; Dass der USC nun wieder Platz vier einnimmt &#8220;interessiert mich momentan nicht. Die Leistung war wichtig, nach der Niederlage gegen Vilsbiburg vor einer Woche waren die Erfolge gegen Stuttgart am Mittwoch und heute gegen Suhl war damit nicht unbedingt zu rechnen.&#8221; Doch es hat geklappt, der USC sammelte in dieser Woche zwei Big Points.</p>
<p>(Quelle: Echo-Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/19/wieder-big-points-fur-den-usc-30-gegen-suhl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3:1 in Stuttgart: USC beendet zwei Serien</title>
		<link>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/16/31-in-stuttgart-usc-beendet-zwei-serien/</link>
		<comments>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/16/31-in-stuttgart-usc-beendet-zwei-serien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrea-berg.info/wp/?p=693</guid>
		<description><![CDATA[Der USC Münster hat am Mittwochabend seine kleine Ergebniskrise beendet. Am Ende souverän setzten sich die Unabhängigen nach drei Niederlagen in Folge bei Smart Allianz Stuttgart mit 3:1 (25:23, 25:19, 20: 25, 25:18) durch. Beim nur zwei Zähler schlechter positionierten &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der USC Münster hat am Mittwochabend seine kleine Ergebniskrise beendet. Am Ende souverän setzten sich die Unabhängigen nach drei Niederlagen in Folge bei Smart Allianz Stuttgart mit 3:1 (25:23, 25:19, 20: 25, 25:18) durch.</p>
<p>Beim nur zwei Zähler schlechter positionierten Pokalsieger von 2011 waren die Westfälinnen erst die zweite Mannschaft nach dem VC Wiesbaden in der neuen SchArrena von Stuttgart, die bei den heimstarken Schwaben die Punkte entführen konnten. Für die Süddeutschen hingegen endete eine Serie von sechs gewonnen Partien am Stück.</p>
<p>Wiley für Berg</p>
<p>Im Vergleich zum enttäuschenden 0:3 am vergangenen Sonntag gegen Spitzenreiter Vilsbiburg veränderte USC-Coach Axel Büring die Startformation auf einer Position: Für Kapitänin Andrea Berg ging am Mittwoch Mindi Wiley in den Block. Und vom ersten Ballwechsel an war zu erkennen, dass die USC-Volleyballerinnen nicht nur die Pleite gegen die Raben verdaut hatten, sondern dass die daraus entstandene Energie in die richtigen Bahnen flossen. Schon früh – nach 3:3 – schwangen sich die Westfalen zur in praktisch allen Bereichen leicht überlegenen Mannschaft auf und hatten bei 8:4 schon einen Vorsprung, den sie zunächst verteidigten. Schließlich aber erwischten die Gastgeber einen Lauf. 9:2 Punkte in Serie gereichten den von Jan Lindenmair trainierten Schwaben zum 23:20-Vorteil.</p>
<p>Den Satz gedreht</p>
<p>Was dem USC danach gelang, war vielleicht schon mit spielentscheidend: Der Konter mit fünf Punkten direkt hintereinander traf mitten ins Stuttgarter Herz. Knackpunkt: Ines Bathen servierte glänzend, brachte die SAS-Annahme ins Schlingern, und Bathens Vorderleute räumten das ab, was noch auf ihre Netzseite kam. „Das war natürlich schon ein wichtiger Moment. Das zu drehen, bei einem Team, das mit reichlich Selbstbewusstsein ins Match gegangen ist, das war ein Schritt zu zeigen: Wir sind auch hier!“, zollte Büring seiner Truppe Respekt.</p>
<p>Sloetjes und Hildebrand stark</p>
<p>Auch im zweiten Set erwischte Münster zunächst den besseren Start, und die Gäste schafften es zudem, ihr hohes Niveau praktisch durchgängig zu halten. Über 8:5 und 16:14 bei den Auszeiten behielt der USC einen leichten Vorteil, und ganz wichtig: Als die Süddeutschen zum 16:16 ausglichen und sich anschickten, den Rivalen zu überholen, hatten die Unabhängigen erneut die richtig Antwort parat und tischten dem Gastgeber eine Sechs-Punkte-Serie auf. Der Satz war vorentschieden, das 25:19 war eine Folge „der Qualität, über die wir auch die engen Situationen reguliert haben“, freute sich Büring. Gerade der Block stand bei den Westfalen hier glänzend, allein in diesem Set markierte Lea Hildebrand auf dieser Position sechs Punkte. Aber auch Lonneke Sloetjes war immer als erfolgreiche Abnehmerin zur Stelle.</p>
<p>Die folgende Zehn-Minuten-Pause ließ den USC – trotz eines 3:0-Starts – den Faden verlieren. Sicher auch, weil Lindenmair in seinem Team umgestellt hatte: Es kam die Ex-USC-erin Doreen Engel im Zuspiel, damit veränderte Lindenmair auch die Struktur des Stuttgarter Angriffsspiels. „Wir haben einige Zeit gebraucht, uns darauf einzustellen“, gestand Büring. Völlig verdient ging der dritte Durchgang also an die Schwaben, bei denen natürlich neue Hoffnung aufkeimte.</p>
<p>Dem Druck gewachsen</p>
<p>Am Mittwochabend aber war der USC diesem Druck gewachsen, mit hoher Disziplin und einer starken spielerischen Leistung ließ Münster keine Lücke zum Herausforderer reißen. Nach 13:13 ließen die Gäste dann den entscheidenden Schritt zum Spielgewinn folgen. Bei 18:13 für die Unabhängigen war der Stuttgarter Widerstand gebrochen, der USC brachte den Satz, in dem beide Teams vor allem in der Abwehr überragende Aktionen zeigten, schließlich souverän zu Ende. Auch Dank der beiden Power-Hitter Lonneke Sloetjes (18 Punkte) und Hana Cutura (11), wobei letztere zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde.</p>
<p>Büring: „Ein wichtiger Sieg!“</p>
<p>„Das war schon ein wichtiger Sieg“, gab Büring zu, „der Druck ist ja schon da. Wir müssen auch Ergebnisse bringen! Heute war ich mit meinen Mädels sehr zufrieden. Nicht nur, weil wir gewonnen haben, sondern weil wir wirklich gut gespielt haben!“ Und so gehen die Münsteranerinnen nun am Sonntag im Verfolgerduell gegen den Tabellen-Vierten VfB Suhl mit gestärktem Selbstvertrauen ins Spiel.</p>
<p>(Quelle: Echo Münster/Lutz Hackmann)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrea-berg.info/wp/2012/02/16/31-in-stuttgart-usc-beendet-zwei-serien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

