Andrea Berg nach Kreuzband-OP außen vor

Die schlimmsten Befürchtungen des Volleyball-Bundesligisten USC Münster haben sich bestätigt. Leistungsträgerin Andrea Berg musste nun doch wegen eines gerissenen vorderen Kreuzbandes operiert werden. Diese Diagnose und den folgenden notwendigen Eingriff hat Teamarzt Dr. Stephan Maurer vorgenommen, wie der Verein am Montag mitteilte.

Die Operation sei gut verlaufen. Wie berichtet hatte sich die Kapitänin des USC am 23. August im Trainingslager in den Niederlanden das Knie lädiert. Zunächst war ein Innenbandriss erkannt worden – erst als die Schwellung des Gelenks abgeklungen war, wurde die endgültige Diagnose erstellt.

Fell macht die Lage zum Thema

Aller Voraussicht nach, glaubt der USC, fällt die Mittelblockerin für den Rest der Saison aus In dieser Woche berät der neue Vorstand unter Matthias Fell über die weitere Vorgehensweise nach dieser Hiobsbotschaft für Trainer Axel Büring. Es ist anzunehmen, dass dieser auf eine weitere Neuverpflichtung wert legt. Gleichwohl weiß er, wie es um die Haushaltslage des Klubs bestellt ist und lamentiert nicht öffentlich.

Beim Liga-Auftakt in Suhl hatte Büring neun Spielerinnen im Kader stehen. Auch am Montag (20. Oktober, 20.15 Uhr) im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen werden es, Stand jetzt, nicht mehr werden. Die Regularien verbieten zudem, an den ersten beiden Spieltagen eine Akteurin aus der Zweitliga-Zweiten einzusetzen.

(Quelle: Echo-Münster)

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